Samstag, 3. Januar 2009

Zur Entstehung der Initiative

1981 haben wir gemeinsam mit dem Priester Siegfried Plasser, der damals in Peru tätig war, diese Hilfe gestartet. Dabei wurden wir und werden immer noch von vielen Freunden hier in Österreich unterstützt: durch monatliche Daueraufträge, durch Einzelspenden aber auch durch tatkräftige Mithilfe bei Benefizveranstaltungen. Die Initiative ist klein, überschaubar; sie zeichnet sich dadurch aus, dass jeder gespendete Euro für Projekte eingesetzt werden kann; wir haben keine Verwaltungskosten. Der regelmäßige Kontakt zu den begünstigten Personen ist uns sehr wichtig; unser Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe.
Während der ersten 10 Jahre waren wir in der Region San Luis/Ancash, einer sehr vernachlässigten Bergregion, tätig. Damals wurde der Zustand einzelner Schulgebäude stark verbessert, Einrichtung angekauft; die Schüler erhielten Hefte, Bücher, Schreibzeug; zwei Bibliotheken, ein Schulgemüsegarten eingerichtet; eine Aufforstung angelegt; die medizinische Versorgung für einzelne Weiler organisiert; die Wasserversorgung für ein Dorf unter der Mithilfe der Bewohner installiert. etc.




Seit Beginn der 90-er Jahre organisieren Marta Delgado de Gutiérrez
und Victoria Delgado de Ardito mit großem Engagement und persönlicher Betreuung die Projekte in Lima. Die Schwerpunkte sind: Finanzierung schulischer Ausbildung und Vergabe von Stipendien für Studenten; die Unterstützung von Familien und Einzelpersonen, die sich in besonders großer Notlage befinden (es gibt kaum staatliche Hilfe für solche Fälle).

Jahresbericht 2008

Salzburg, in Februar 2009
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Liebe Freunde, Spender und Förderer!


Friederikes Gedanken:
Unsere Initiative kommt in die Jahre! Mittlerweile ist es 28 Jahre her, dass wir unsere Aktivitäten in Peru begonnen haben. Ich stelle mir die Fragen: Wie lange werden wir diese Initiative weiterführen? Ist unsere Art zu unterstützen eine, die die Menschen zum selbständigen Handeln führt?

Wenn man sich in Lima aufhält und den Menschen begegnet, die so großen Mangel an lebensnotwendigen Dingen haben, dann spürt man förmlich ihre Not und denkt nur an das eine, wie man ihnen spontan helfen kann.
Sitzt man in Salzburg und studiert die Berichte aus Lima, dann kommt man manchmal ins Grübeln und fragt sich:
Soll man der Mutter mit dem Kleinkind eine monatliche Unterstützung geben oder muss sie sich nicht trotz des Kindes selbst durchbringen, wie so viele andere Frauen auch.
War es richtig das Mädchen die Mittelschule machen zu lassen, da es doch nach zwei Jahren aufgegeben hat?

Oder war es richtig den Burschen mehrere Computerkurse besuchen zu lassen, da er jetzt doch keinen Job findet, bei dem er das spezifische Wissen anwenden kann?
Aus der Ferne sind einzelne Situationen schwer zu beurteilen. Die Tatsache, dass jemand eine Ausbildung erhält, ist immer ein großer Wert. Wir glauben, dass das Wissen und die Fertigkeiten, die sich junge Menschen durch unsere finanzielle Hilfe aneignen, ihnen im Laufe ihres späteren Lebens zu Gute kommen.

In diesem Sinne führen wir die Initiative auch 2009 weiter.

Chanos Eindrücke von der Begegnung mit den Familien:
Ich wurde mit offenen Armen, voll Freude und Dankbarkeit empfangen. Ich wollte Sie, liebe Leser, liebe Leserinnen, Sie hätten diese Momente miterleben können. Ich kann ganz deutlich feststellen, dass das Selbstwertgefühl der Kinder in den Jahren, in denen wir sie begleiten, wesentlich verbessert werden konnte. Ich stelle auch mit Freude fest, dass diejenigen, die selbst Hilfe erfahren haben, anderen Hilfsbereitschaft zukommen lassen:
so z.B. Nelly Cordova: wir haben sie und ihre Familie vor 16 Jahre unterstützt; jetzt ist sie unsere rechte Hand bei der Projektabwicklung in Lima, das macht sie ohne Bezahlung.

PRIVATINITIATIVE lIMA-pERU
Friederike Hurch und Chano Delgado de Schlachter
Tel.: 0662 833069 u. 0664 1320724
fr.hurch@aon.at wolfcha@sbg.at
www.privatinitiativelimaperu.blogspot.com

SALZBURGER SPARKASSE Kto. Nr. 1100616979 BLZ 20404
Friederike Hurch, Spende Kto. Privar Initiative Lima-Peru

Über uns:

2005 ist dieser Artikel über unsere Arbeit in Peru erschienen:
http://www.kirchen.net/rupertusblatt/section.asp?sec=23&menuopt=5745




Anael und Antonin Arana mit ihrer Katze Pinki


Mut und Hoffnung geben

Hilfe zur Selbsthilfe steht bei der Privat-Initiative – Lima Peru im Vordergrund

„Die Not auf der Welt übersteigt unsere Vorstellungen und gerade deshalb möchten wir noch intensiver weiterarbeiten“, erklären Friederike Hurch und Chano Delgado de Schlachter. 1981 starteten sie ihre Initiative für Peru. Seitdem gehen Spenden sowie Einnahmen aus Benefizveranstaltungen in das lateinamerikanische Land, in dem Armut und Arbeitslosigkeit das Leben vieler Menschen beherrschen. Die kontinuierliche Hilfe aus Österreich zeigt aber Konsequenzen: Kinder haben Klassen abgeschlossen, Jugendliche können studieren, Familien sind besser versorgt, Krankheiten werden rechtzeitig behandelt.


Lima/Salzburg Eduardo Quijano (18) ist in Kürze mit der Ausbildung zum Elektriker fertig; Sarai und Rosa Marina Verano haben im Dezember mit sehr gutem Erfolg die Volksschule abgeschlossen. Das sind nur zwei von vielen Lebensgeschichten, die dank der Spenden aus der Peruinitiative eine positive Wendung genommen haben. „Wir möchten Menschen Hoffnung geben, indem sie eine Ausbildung bekommen, eine Arbeit finden. Wir versuchen zumindest für einige Familien das Grundrecht auf Nahrung und Wohnung sicherzustellen.“Am Beginn der Hilfsaktion vor 24 Jahren stand eine Reise von Friederike Hurch und Chano Delgado de Schlachter nach Peru. Die beiden Frauen besuchten das Dorf San Luis. Hauptproblem der indigenen Bevölkerung war und ist der Mangel an Arbeitsplätzen. „Wir begegneten dort P. Siegfried Plasser aus Gmunden, der über die Nöte der Menschen genau Bescheid wusste und der versuchte, die Bedingungen im Dorf zu verbessern.“ Nach der Rückkehr stand fest: „Wir möchten etwas tun.“ Mit diesem Vorsatz wurde die Peruinitiative aus der Taufe gehoben. „Von Anfang an unterstützen uns Freunde: durch monatliche Spenden, Einzelspenden aber auch durch tatkräftige Mithilfe bei Benefizveranstaltungen.“ In den ersten Jahren lag das Hauptaugenmerk in der Region rund um San Luis, das sich im gebirgigen Teil des Landes befindet. „Unser Ziel war es, dass jedes Schulkind ein Heft, ein Buch und einen Stift sein Eigentum nennen kann.“ Damit gaben sich die Salzburgerinnen aber nicht zufrieden, im Laufe der Jahre wurden Schulgebäude renoviert, eine Bibliothek eingerichtet und die Wasserversorgung für ein ganzes Dorf unter der Mitwirkung der Bewohner installiert.


Seit den 90er Jahren konzentriert sich die Hilfe nun auf Perus Hauptstadt Lima. Schwerpunkt sind die schulische Ausbildung sowie die Unterstützung von Familien und Einzelpersonen, die sich in Notlagen befinden. Eine Familie, die seit 2002 Spenden aus Salzburg bekommt, sind die Acostas. Die Mutter Doris Acosta lebt mit ihren zehn Kindern in einfachsten Verhältnissen, der Vater sitzt wegen Vergewaltigung einer Tochter im Gefängnis. „Damit die Mutter nicht mehr bis spät in die Nacht arbeiten gehen muss, erhält sie eine monatliche Zuwendung“, erzählt Friederike Hurch. Möglich ist das durch die „Peru Gruppe“ aus der Pfarre Salzburg-St. Andrä. Seit drei Jahren gehen die Einnahmen eines Bazars an die peruanische Familie und so haben sich deren Lebensumstände wesentlich verbessert. Patenschaften und Hilfestellung in akuten Fällen wie die Finanzierung von Operationen sind weitere Bereiche, um die sich die Verantwortlichen der Peruinitiative kümmern.
Die Organisation ist aber noch immer klein und überschaubar und zeichnet sich dadurch aus, dass jeder Spendeneuro für Projekte eingesetzt wird, es gibt keine Verwaltungskosten.
Mittlerweile liegt die Durchführung vor Ort und die Auswahl neuer Projekte bei den Schwestern der aus Peru stammenden Chano Delgado de Schlachter. Sehr erfreulich für die Initiatorinnen ist, dass viele der begünstigten Personen wieder anderen helfen, sie teilen mit den Nachbarn. Bei einem Aufenthalt in Lima im vergangenem Jahr sah Delgado de Schlachter die positiven Auswirkungen der Hilfe zur Selbsthilfe. „Dass wir an sie glauben, an sie denken, auf sie vertrauen und dass wir zu ihnen kommen, gibt ihnen viel Selbstsicherheit. Sie alle sind den Amigos de Salzburgo besonders verbunden.“

Wir suchen Paten

Folgende Familien und Kinder die Chano bei ihrem letzten Peru Aufenthalt kennengelernt hat würden wir gerne in unser Programm aufnehmen:

Familie Sedano:
Greici ist 15 Jahre alt und eine exzellente Schülerin




Paola ist 12 Jahre alt und zeichnet sehr gerne.

Pamela ist 10 Jahre alt und träummt von einem schönen, sicheren Haus.



Familia Janampa:

Medalit ist 12 Jahre alt, das leider Schilddrüsenprobleme hat. Sie ist ein stilles freundliches Kind.


Die finanzielle Hilfe der Paten verwenden wir um den Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen, das Schulgeld zu bezahlen und die dafür nötigen Utensilien und Schuluniformen anzuschaffen.
Aber auch andere Dinge, wie z.B. Medikamente... werden für die Kinder besorgt.
Grundsätzlich ist jeder Betrag willkommen. Als Orientierungshilfe: es reichen 15 - 20 € für ein Kind. monatlich.



Familia Acosta:
Silvia ist 15 Jahre alt. Sie ist ein fröhliches Mädchen; sie ist in Mathematik talentiert.



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Glückliche Begegnung, Gabi Holzhammer trifft ihr Patenkind Viviana Acosta die Schwester von Silvia in Ventannilla – Lima 2007






Salzburger Sparkasse Kto. Nr. 1100616979 BLZ 20404
Friederike Hurch. Spende Konto Privat Initiative Lima-Peru


Zurzeit unterstützen wir:

STUDENTINNEN:



Siesquen Carmen: Wegen ihrer hydrozephalen Erkrankung braucht sie regelmäßige, ärztliche Kontrolle. Sie hat die Mittelschule mit gutem Erfolg abgeschlossen und besucht seit September 2008 eine Höhere Lehranstalt um Assistentin der Pharmazie zu werden. Monatlich erhält sie $ 150.-



Portilla Grace: diese Studentin ist aus dem Erdbebengebiet Chincha. Sie bereitet sich für die Aufnahmeprüfung an der Nationalen Ingenieur-Hochschule in Lima seit September vor. Bisher hat sie
$ 50.- bekommen; da sie auch das Studentenheim bezahlen muss, erhält sie ab Jänner 09 $ 150.- (das ist ca. die Hälfte ihres Aufwandes!)


Antonin Espinoza, ein 15-jähriger äußerst hilfsbereiter Junge; der Schulwechsel hat ihm gut getan; im Dezember hat er die Mittelschule mit Erfolg abgeschlossen. Er besucht jetzt einen Vorbereitungskurs um in die Mechaniker-Ausbildung aufgenommen zu werden. Er erhält
$ 50,- monatlich.

Zamantha Janampa: auch sie hat die Mittelschule erfolgreich abgeschlossen: sie besucht einen Kosmetikkurs, um eine kleinen Zuverdienst zu haben. Wir werden ihr den Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung finanzieren, damit sie das Studium zum Industrie-Ingenieur beginnen kann. Sie bekommt jetzt monatlich € 50.-


PATENKINDER

Dank der Zuwendungen ihrer Paten konnten sie die Schule besuchen:

Melina Quijano kommt in die 5. Klasse (Abschlussklasse)

Sandra G. Acosta kommt in die 4. Klasse Mittelschule


Viviana G. Acosta kommt in die 3. Klasse Mittelschule










Cesar G. Acosta kommt in die 4. Klasse Mittelschule
César schreibt im Dezember:
Sra. Chano el motivo por el cual le escribo este mail es para pedirle
a Uds (a la asociacion que nos ayudan),si pueden ayudarme en el aspecto economico con unos estudios que quiero realizar en vacaciones.yo quisiera reforzarme en el area de matematica por que estoy bajo de notas y tambien porque me atrae espero su aprobacion
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Señora Chano: ich schreibe dieses Mail um Sie ( die Peruinitiative) zu bitten, ob Sie m ir finanziell helfen könnten, damit ich mich im Fach Mathematik in den kommenden Ferien verbessern kann, weil ich eine schlechte Note habe,. Ich hoffe auf Ihre Zusage.
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gracias por la aceptacion, yo le estare informando:donde estudiare, cuando estudiare y cuanto es el valor economico y todo hacerca de los estudios gracias
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Danke, dass sie meiner Bitte nachkommen: ich werde Sie informieren, wo und wann ich studieren werde und wie viel es kostet und ob ich Fortschritte mache. Danke …


Selene Janampa kommt in die 2. Klasse Volkschule

Winnie Espinoza hat mit sehr gutem Erfolg die 2. Klasse Mittelschule abgeschlossen; sie kommt in die 3. Klasse.

Winnie Espinoza

Kendal Espinoza wird ab März den Kindergarten besuchen.


Kendal Espinoza

(Zamantha Janampa und Antonin Espinoza wurden bereits bei den StudentInnen erwähnt)


PERSONEN, deren Unterstützung im Jahr 2008 beendet wurde:

Pérez Humberto: er hat die Mittelschule abgebrochen; sein Vater ist gestorben und er muss als Ältester arbeiten gehen.
Verano Rosa: sie hat die Aufnahmeprüfung an die Universität nicht geschafft und sucht sich nun eine Beschäftigung.
Verano Sarai: für dieses intelligente Mädchen hatten wir ab März eine Privatschule organisiert und finanziert; leider hat sie den Erwartungen nicht entsprochen (Fehlstunden,…) sie ist deshalb 2009 nicht mehr in unserem Programm.
Medina Maruja: sie hat die Schule aufgegeben; ihre Unterstützung endete mit Dezember 2008.
Huamán Marina: eine Mutter mit drei Kindern, die, auf sich alleine gestellt, nur vom Straßenverkauf gelebt hat; monatlich hat sie
$ 100 erhalten. Ende 2008 konnte sie ihr Bruder dazu überreden, dass sie zu ihrer Familie aufs Land zurückkehrt.


FAMILIEN:

Aufenthalt Lima November 2008

Bei ihrem Besuch im Herbst 2008 sind Chano zwei neue Familien vorgestellt worden: beide brauchen eine neue Behausung, wo sie wohnen und arbeiten können. Für beide Familien suchen unsere peruanischen Helferinnen eine neue Wohnmöglichkeit und auch Arbeit!


Sedano: Frau Juana (36 Jahre alt) lebt mit ihren 3 Töchtern in einer Slumgegend in einer armseligen Bretterbude. Überraschend ist, dass das Innere dieser armseligen Hütte eine gute Atmosphäre ausstrahlt. Die drei Mädchen Greisi, Paula und Pamela (15, 12 und 10 Jahre) lernen in der Schule sehr gut. Jedes Jahr bekommen sie für ihre Leistungen Urkunden. Der Mann und Vater hat die Familie schon vor einiger Zeit verlassen. Die Mutter erhält die Familie mit Schusterarbeiten.
Ein Hauptproblem ist, dass die Familie bereits mehrmals vom Magistrat aufgefordert worden ist, ihre Hütte zu verlassen, weil sie angeblich das Grundstück nicht rechtmäßig erworben hätte. Ab Jänner 09 wird diese Familie mit $ 150.- unterstützt.
Arana: Frau Edelmira (33 Jahre alt) aus Huancavelica, lebt seit
10 Jahre mit ihren drei kleinen Kindern Antonin, Anel und Andair (10, 7 und 1 Jahr) in Lima; seit sie ihr Mann verlassen hat, wohnt sie in einem fensterlosen Raum; sie ist dort geduldet, aber sie ist völlig mittellos; wie sie mit ihren drei Kindern leben kann, ist für uns nicht vorstellbar. Sie versucht mit Wäsche Waschen und Nähen Geld zu verdienen.
Ab Jänner 09 erhält sie monatlich $ 100.-

Chanchari: eine 6-köpfige Familie; der Vater ist Alkoholiker; die Mutter ist eine starke Frau, die imstande ist, die Familie zu leiten;
sie arbeitet als Haushaltshilfe. Die Kinder wollen in die Schule gehen; aus diesem Grund werden wir die Unterstützung von bisher monatlich
$ 30.- auf $ 100.- erhöhen.




Espinoza: Der älteste Sohn Alberto hat eine Arbeit; der Plan, dass er im Computerwesen eine Anstellung findet, ging nicht auf.
Der Schulwechsel von Winnie und Antonin hat sich bezahlt gemacht; die beiden haben recht gute Leistungen erreicht. Der kleinen Kendal wegen haben wir die Mutter Deysie im abgelaufenen Jahr noch unterstützt. Ab 2009 muss sie sich selbst erhalten.

Janampa: Die Erdbebenschäden am Hausdach konnten beseitigt werden; die Darlehensrückzahlungen erfolgen pünktlich. Die drei Patenkinder Zamantha, Kosfe und Selene lernen gut; Die Familie erhält zusätzlich $ 50.- monatlich, da zwei der 5 Kinder chronisch krank sind.

Acosta: die umfassende Unterstützung dieser großen Familie ist im Wesentlichen abgeschlossen; wir helfen nur mehr für die Ausbildung der Kinder; für das Leben können sie selbst sorgen.
Alicia unterstützen wir weiter, bis sie das Englischstudium am Instituto Cultural Peruano Norteamericano abgeschlossen hat;
es fehlen ihr noch 2 Jahre.

Für die behinderte Karen findet sich leider keine geeignete Schule. Sind im Laufe des Jahres Familienmitglieder erkrankt, dann haben wir dafür zusätzlich Geld gegeben.



Die Peru- Gruppe St. Andrä hat wieder ca. ein Viertel unseres Jahresbudgets aufgebracht; deshalb gilt dieser Gruppe unserer besonderer Dank!

Chano hört, Trude Enzinger spricht